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hôtel schloss romrod

Tagen & Feiern in Romrod

Das hôtel schloss romrod etabliert sich als vielseitiger Veranstaltungsort für Tagungen, Seminare, Hochzeiten und andere Feierlichkeiten. Es stehen vier flexible Tagungsräume sowie zwei zusätzliche Gruppenräume zur Verfügung. Das Renaissancezimmer bietet Raum für bis zu 40 Personen, das Kaminzimmer fasst bis zu 30 Teilnehmer. Für größere Veranstaltungen eignet sich der Rittersaal mit einer Kapazität von bis zu 110 Personen, während der ArbeitsSpeicher bis zu 35 Personen aufnehmen kann.

Für die kulinarische Begleitung der Veranstaltungen sorgt das hauseigene Catering.

Die technische Ausstattung der Räumlichkeiten umfasst alles Notwendige für eine erfolgreiche Durchführung: Flipchart, Pinnwand, Leinwand, Beamer, Overheadprojektor, Diaprojektor, LCD-TV, Videokamera, sowie eine umfassende Lautsprecher- und Musikanlage mit Mikrofonanlage. Eine stabile Konnektivität wird durch W-LAN, V-DSL und ISDN gewährleistet. Weiterhin stehen Moderatorenkoffer, ein Rednerpult und Verdunklungsmöglichkeiten zur Verfügung. Für moderne Kommunikationsbedürfnisse sind zudem Videokonferenzen möglich.

Blick in einen Tagungsraum mit einem langen Konferenztisch um den herum Stühle stehen. Am Ende des Tisches ist vor der zur Hälfte holzvertäfelten Wand eine Leinwand aufgestellt. Die Decke ist mit massivem Holz vertäfelt, der Boden ist ein aufwändig verlegter Parkettfußboden aus Holz. Durch ein Fenster rechts dringt warmes Licht hinein und dezente Deckenleuchten schaffen zusätzlich Helligkeit. Eine schwere Holztüre steht links zum Raum offen. Auf dem Tisch liegen Blöcke und Stife bereit sowie Mehrfachsteckdosen In der rechten hinteren Ecke steht ein Flipchart..
"Ein Schloss zum Erleben", so tituliert das Team dieses ganz besonderen Hotels in den alten Mauern des Romröder Schlosses, das nach seiner umfangreichen Restaurierung einen Denkmalschutzpreis erhielt. Neben Wohnküchen-Events mit kulinarischen Highlights, Veranstaltungen aller Art, privaten Feiern und Tagungen in unterschiedlichsten Räumlichkeiten kann man hier auch romantische Nächte in stilvollen Zimmern erleben.

Die Schlossanlage wurde im 12. Jahrhundert erstmals als Wasserburg der Herren von Romrod erwähnt. Die Landgrafen von Hessen-Darmstadt bauten sie später zum Jagdschloss um. Nach dem Zweiten Weltkrieg war es bis in die 1970er Jahre Flüchtlingsunterkunft, stand anschließend jahrelang leer und drohte zu verfallen. 1997 erwarb es die Deutsche Stiftung Denkmalschutz und restaurierte es umfassend. Zwischen 1996 und 2002 fanden umfangreiche archäologische Ausgrabungen im Burgbereich statt, Fundstücke daraus sind heute im Schlossmuseum ausgestellt.
Blick in einen Tagungsraum mit einem großen Konferenztisch um den herum Stühle stehen. Der Raum ist halbhoch mit Holz vertäfelt und hat einen Holzfußboden. Der obere Teil der Wände ist zartgrün gestrickhen. An der Stirnseite des Raumes befindet sich in einem großen Bogen ein Holzfenster. Im Eck links hinten steht ein Flipchart und auf dem Tisch liegen Notizblöcke mit Stifen vor jedem Stuhl sowie Mehrfachsteckdosen.
"Ein Schloss zum Erleben", so tituliert das Team dieses ganz besonderen Hotels in den alten Mauern des Romröder Schlosses, das nach seiner umfangreichen Restaurierung einen Denkmalschutzpreis erhielt. Neben Wohnküchen-Events mit kulinarischen Highlights, Veranstaltungen aller Art, privaten Feiern und Tagungen in unterschiedlichsten Räumlichkeiten kann man hier auch romantische Nächte in stilvollen Zimmern erleben.

Die Schlossanlage wurde im 12. Jahrhundert erstmals als Wasserburg der Herren von Romrod erwähnt. Die Landgrafen von Hessen-Darmstadt bauten sie später zum Jagdschloss um. Nach dem Zweiten Weltkrieg war es bis in die 1970er Jahre Flüchtlingsunterkunft, stand anschließend jahrelang leer und drohte zu verfallen. 1997 erwarb es die Deutsche Stiftung Denkmalschutz und restaurierte es umfassend. Zwischen 1996 und 2002 fanden umfangreiche archäologische Ausgrabungen im Burgbereich statt, Fundstücke daraus sind heute im Schlossmuseum ausgestellt.
Blick in einen Tagungsraum mit einem Konferenztisch in U-Form um den herum Stühle stehen. Hinter dem Tisch in der Ecke ist ein auffällig grün gekachelter Ofen zu sehen. Der ansonsten sehr holzlastige Raum mit Parkettfußboden, schwerer Kassettenholzdecke und großem, hölzernem Eingangsportal wirkt gemütlich warm. Rechter Hand ist noch ein altes Fenster, das sich in einem massiven, weiß verputzen Bogen befindet zu sehen. Der untere Teil ist mit Holz verkleidet, genau wie ein Teil der Wand links daneben. Kurz vor der Decke strahlt eine mit Zugseilen angebrachte, zurückhaltende Lampenkonstruktion angenehmes, helles Licht.
"Ein Schloss zum Erleben", so tituliert das Team dieses ganz besonderen Hotels in den alten Mauern des Romröder Schlosses, das nach seiner umfangreichen Restaurierung einen Denkmalschutzpreis erhielt. Neben Wohnküchen-Events mit kulinarischen Highlights, Veranstaltungen aller Art, privaten Feiern und Tagungen in unterschiedlichsten Räumlichkeiten kann man hier auch romantische Nächte in stilvollen Zimmern erleben.

Die Schlossanlage wurde im 12. Jahrhundert erstmals als Wasserburg der Herren von Romrod erwähnt. Die Landgrafen von Hessen-Darmstadt bauten sie später zum Jagdschloss um. Nach dem Zweiten Weltkrieg war es bis in die 1970er Jahre Flüchtlingsunterkunft, stand anschließend jahrelang leer und drohte zu verfallen. 1997 erwarb es die Deutsche Stiftung Denkmalschutz und restaurierte es umfassend. Zwischen 1996 und 2002 fanden umfangreiche archäologische Ausgrabungen im Burgbereich statt, Fundstücke daraus sind heute im Schlossmuseum ausgestellt.
Blick in einen Tagungsraum mit einem langen Konferenztisch der am Rande des rechteckigen Raumes auf drei Seiten verläuft und um den herum Stühle stehen. Der Raum hat eine große hölzerne Tür und vor den beiden Butzenglasfenstern in einer Steinmauer einen massiven Steinbogen. Der Dieleboden ist aus Holz und durch die weiße Decke laufen viele aufflällige Deckenbalken aus Holz. Von der Decke hängen schmeideeiserne Kerzenleuchter. In der Ecke stehe ein Flipchart und auf den Tischen liegen Notizblöcke mit Stifen und es sind Steckdosen angebracht.
"Ein Schloss zum Erleben", so tituliert das Team dieses ganz besonderen Hotels in den alten Mauern des Romröder Schlosses, das nach seiner umfangreichen Restaurierung einen Denkmalschutzpreis erhielt. Neben Wohnküchen-Events mit kulinarischen Highlights, Veranstaltungen aller Art, privaten Feiern und Tagungen in unterschiedlichsten Räumlichkeiten kann man hier auch romantische Nächte in stilvollen Zimmern erleben.

Die Schlossanlage wurde im 12. Jahrhundert erstmals als Wasserburg der Herren von Romrod erwähnt. Die Landgrafen von Hessen-Darmstadt bauten sie später zum Jagdschloss um. Nach dem Zweiten Weltkrieg war es bis in die 1970er Jahre Flüchtlingsunterkunft, stand anschließend jahrelang leer und drohte zu verfallen. 1997 erwarb es die Deutsche Stiftung Denkmalschutz und restaurierte es umfassend. Zwischen 1996 und 2002 fanden umfangreiche archäologische Ausgrabungen im Burgbereich statt, Fundstücke daraus sind heute im Schlossmuseum ausgestellt.
Blick über eine festliche Tafel mit weißer Tischdecke, Gläsern, kleinen Blumensträußchen nd metallernen Kerzenständern. Der Raum dahinter wirkt wie ein Rittersaal mit rustikalen Balken in der Decke und zum Stützen dieser. Von der Decke hängen schmiedeeiserne Kerzenleuchter.
"Ein Schloss zum Erleben", so tituliert das Team dieses ganz besonderen Hotels in den alten Mauern des Romröder Schlosses, das nach seiner umfangreichen Restaurierung einen Denkmalschutzpreis erhielt. Neben Wohnküchen-Events mit kulinarischen Highlights, Veranstaltungen aller Art, privaten Feiern und Tagungen in unterschiedlichsten Räumlichkeiten kann man hier auch romantische Nächte in stilvollen Zimmern erleben.

Die Schlossanlage wurde im 12. Jahrhundert erstmals als Wasserburg der Herren von Romrod erwähnt. Die Landgrafen von Hessen-Darmstadt bauten sie später zum Jagdschloss um. Nach dem Zweiten Weltkrieg war es bis in die 1970er Jahre Flüchtlingsunterkunft, stand anschließend jahrelang leer und drohte zu verfallen. 1997 erwarb es die Deutsche Stiftung Denkmalschutz und restaurierte es umfassend. Zwischen 1996 und 2002 fanden umfangreiche archäologische Ausgrabungen im Burgbereich statt, Fundstücke daraus sind heute im Schlossmuseum ausgestellt.

Ansprechpartner:
Daniela Pietsch & Rebecca Diemer 

Telefon 06636 - 91810
tagen@schloss-romrod.com 

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